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Linux – INFS – Linux Infrastrukturdienste

Die Linux-Infrastrukturdienste-Schulung vermittelt die Konfiguration und den Betrieb zentraler Netzwerkdienste. Sie vertiefen DHCP, PAM und LDAP, richten Linux-Server mit NFS ein und lernen Samba für Windows-Umgebungen kennen. Zudem unterstützt der Kurs die Vorbereitung auf LPI202 für LPIC-2.

Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), Gewerbetreibende, Freiberufler sowie öffentliche Auftraggeber. Kein Verkauf an Verbraucher (§ 13 BGB). Alle Preisangaben werden sorgfältig gepflegt. Preisirrtümer und technische Darstellungsfehler können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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Kursdetails & Termine

Kursbeschreibung

Linux-Systeme spielen durch ihre Stabilität, Leistung, Flexibilität und günstige Kostenstruktur eine sehr wichtige Rolle als Server in lokalen Netzen und sind auch aus heterogenen Umgebungen nicht mehr wegzudenken. Dieser Kurs erweitert die in Linux-Netzadministration vermittelten Kompetenzen um Wissen über die Konfiguration und den Betrieb von Basisdiensten für Unternehmensnetze wie DHCP, PAM und LDAP. Er liefert damit nicht nur das Fundament für den professionellen Einsatz von Linux in der Praxis, sondern legt auch Grundlagen für fortgeschrittene Zertifizierungen wie LPIC-2. Darüber hinaus gibt er einen Einstieg in die Konfiguration von Linux als Server für andere Linux- und Unix-Systeme mit NFS sowie als Server in einer Windows-Umgebung mit Samba.

Der Kurs dient ebenfalls zur Prüfungsvorbereitung LPI202 für das Zertifizierungslevel LPIC-2.

Seminarinhalte

  • DHCP
  • Authentisierung mit PAM
  • Linux als LDAP-Client
  • Einführung in OpenLDAP
  • Einführung in Samba
  • Samba: Protokolle und Domänen
  • Samba: Namensauflösung und Suchdienst
  • Samba: Authentisierung und Zugriffsrechte
  • Drucken mit Samba
  • NFS: Das Network File System
  • NFS: Fortgeschrittene Themen

Zielgruppe

  • Administratorinnen und Administratoren von Linux-Systemen
  • LPIC-2-Kandidatinnen und -Kandidaten

Voraussetzungen

Voraussetzungen: LPIC-1-Zertifikat oder äquivalente Kenntnisse, etwa aus den Kursen bis zu Linux-Administration 2, sowie Teilnahme an Linux-Netzadministration oder äquivalente Kenntnisse. Für das Thema Samba sind Windows-Kenntnisse von Vorteil.

Lernziele

Sie lernen, Basisdienste für Unternehmensnetze unter Linux zu konfigurieren und zu betreiben, darunter DHCP, PAM und LDAP. Zudem erhalten Sie einen Einstieg in NFS-Server für Linux- und Unix-Systeme sowie Samba-Server in Windows-Umgebungen und bereiten sich auf LPI202 für LPIC-2 vor.

Firmenseminar anfragen

Fragen Sie diesen Kurs für Ihr Team oder Unternehmen an. Wir prüfen passende Termine, Formate und individuelle Anforderungen und melden uns persönlich mit einem Vorschlag.

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Linux-Systeme spielen durch ihre Stabilität, Leistung, Flexibilität und günstige Kostenstruktur eine sehr wichtige Rolle als Server in lokalen Netzen und sind auch aus heterogenen Umgebungen nicht mehr wegzudenken. Dieser Kurs erweitert die in Linux-Netzadministration vermittelten Kompetenzen um Wissen über die Konfiguration und den Betrieb von Basisdiensten für Unternehmensnetze wie DHCP, PAM und LDAP. Er liefert damit nicht nur das Fundament für den professionellen Einsatz von Linux in der Praxis, sondern legt auch Grundlagen für fortgeschrittene Zertifizierungen wie LPIC-2. Darüber hinaus gibt er einen Einstieg in die Konfiguration von Linux als Server für andere Linux- und Unix-Systeme mit NFS sowie als Server in einer Windows-Umgebung mit Samba.

Der Kurs dient ebenfalls zur Prüfungsvorbereitung LPI202 für das Zertifizierungslevel LPIC-2.

  • DHCP
  • Authentisierung mit PAM
  • Linux als LDAP-Client
  • Einführung in OpenLDAP
  • Einführung in Samba
  • Samba: Protokolle und Domänen
  • Samba: Namensauflösung und Suchdienst
  • Samba: Authentisierung und Zugriffsrechte
  • Drucken mit Samba
  • NFS: Das Network File System
  • NFS: Fortgeschrittene Themen

  • Administratorinnen und Administratoren von Linux-Systemen
  • LPIC-2-Kandidatinnen und -Kandidaten

Voraussetzungen: LPIC-1-Zertifikat oder äquivalente Kenntnisse, etwa aus den Kursen bis zu Linux-Administration 2, sowie Teilnahme an Linux-Netzadministration oder äquivalente Kenntnisse. Für das Thema Samba sind Windows-Kenntnisse von Vorteil.

Sie lernen, Basisdienste für Unternehmensnetze unter Linux zu konfigurieren und zu betreiben, darunter DHCP, PAM und LDAP. Zudem erhalten Sie einen Einstieg in NFS-Server für Linux- und Unix-Systeme sowie Samba-Server in Windows-Umgebungen und bereiten sich auf LPI202 für LPIC-2 vor.

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  • Emailtrainings@sandata.de

Fragen & Antworten

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu unseren Kursen, Abläufen und Formaten. Sollten Sie weitere Fragen haben, unterstützen wir Sie gerne persönlich.

Im Mittelpunkt stehen DHCP, PAM und LDAP als Basisdienste für Unternehmensnetze. Der Kurs behandelt deren Konfiguration und Betrieb unter Linux.

Linux wird als LDAP-Client behandelt, ergänzt durch eine Einführung in OpenLDAP. Damit umfasst der Kurs sowohl die Client-Perspektive als auch Grundlagen des LDAP-Verzeichnisdienstes.

Samba wird von der Einführung bis zu Protokollen und Domänen behandelt. Weitere Themen sind Namensauflösung, Suchdienste, Authentisierung, Zugriffsrechte und Drucken mit Samba.

NFS wird als Network File System behandelt, mit einem Einstieg in Linux als Server für andere Linux- und Unix-Systeme. Zusätzlich sind fortgeschrittene NFS-Themen Bestandteil des Kurses.

Samba bildet den Schwerpunkt für Linux als Server in einer Windows-Umgebung. Dabei werden unter anderem Domänen, Namensauflösung, Authentisierung und Zugriffsrechte behandelt.

Der Kurs dient zur Vorbereitung auf LPI202 für das Zertifizierungslevel LPIC-2. Die behandelten Linux-Infrastrukturdienste schaffen zugleich Grundlagen für fortgeschrittene Zertifizierungen wie LPIC-2.

Linux – INFS – Linux Infrastrukturdienste im Überblick

Linux Infrastrukturdienste sind ein zentraler Baustein für den professionellen Einsatz von Linux als Server in lokalen und heterogenen Netzwerken. Der Kurs vertieft die Konfiguration und den Betrieb von Basisdiensten für Unternehmensnetze und baut auf Kompetenzen aus der Linux-Netzadministration auf.

Im fachlichen Mittelpunkt stehen DHCP, PAM und LDAP sowie deren Zusammenspiel in der System- und Netzwerkadministration. Ergänzend behandelt die Schulung Linux als LDAP-Client, führt in OpenLDAP ein und vermittelt mit Samba sowie NFS zwei wichtige Ansätze für Datei- und Netzwerkdienste in unterschiedlichen Systemumgebungen.

Der Kurs richtet sich an Administratorinnen und Administratoren von Linux-Systemen sowie an LPIC-2-Kandidatinnen und -Kandidaten. Vorausgesetzt werden LPIC-1-Kenntnisse und Kenntnisse aus der Linux-Netzadministration; Windows-Kenntnisse sind für Samba hilfreich. Weiterführende Angebote finden Sie unter Kurse zu Linux.