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Datenschutz – Datenschutzbeauftragter (DSGVO) – Kompaktkurs

Der DSGVO Kurs vermittelt angehenden Datenschutzbeauftragten die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes nach EU-DSGVO und BDSG (neu). Sie befassen sich mit Rechenschaftspflicht, Datenverarbeitung, Betroffenenrechten sowie technischen und organisatorischen Maßnahmen, Cloud Computing und Haftungsfragen.

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Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), Gewerbetreibende, Freiberufler sowie öffentliche Auftraggeber. Kein Verkauf an Verbraucher (§ 13 BGB). Alle Preisangaben werden sorgfältig gepflegt. Preisirrtümer und technische Darstellungsfehler können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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Kursdetails & Termine

Kursbeschreibung

Öffentliche und nicht-öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, haben einen Beauftragten für den Datenschutz schriftlich zu bestellen. Nicht-öffentliche Stellen sind hierzu spätestens innerhalb eines Monats nach Aufnahme ihrer Tätigkeit verpflichtet. Das Gleiche gilt, wenn personenbezogene Daten auf andere Weise erhoben, verarbeitet oder genutzt werden und damit in der Regel mindestens 20 Personen beschäftigt sind.

Am 05. Juli 2017 wurde das am 25. Mai 2018 in Kraft tretende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) als Artikel 1 des DSAnpUG-EU – vollständig „Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680“ – im Bundesgesetzblatt (BGBl.) Teil I Nr. 44 veröffentlicht. Dieses Gesetz ersetzt das bisherige BDSG; die EU-DSGVO wirkt unmittelbar als Verordnung. Diese Ausbildung berücksichtigt die DSGVO.

Die Ausbildung zum Betrieblichen IT-Sicherheitsbeauftragten ist ein separater Kurs und nicht Inhalt dieses Trainings.

Seminarinhalte

Gesetzliche Regelungen zum Datenschutz

  • EU-DSGVO und BDSG (neu)
  • Anwendbarkeit und Öffnungsklauseln
  • Legaldefinitionen
  • Aktuelle Entscheidungen

Rechenschaftspflicht

  • Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung
  • Anforderungen an Einwilligungen
  • Informations- und Auskunftspflichten
  • Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen

Umgang mit personenbezogenen Daten

  • Personalaktenführung
  • Nutzung von Kundendaten
  • Werbung
  • Löschkonzepte

Datenschutz und Datensicherheit

  • Technische und organisatorische Maßnahmen
  • Cloud Computing und Office 365
  • Social Media
  • Private Nutzung von Internet und E-Mai

Aufgaben des Datenschutzbeauftragten

  • Bestellung und Aufgaben
  • Rechte und Pflichten
  • Haftung

Zielgruppe

  • Personen, die als Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzbeauftragter fungieren werden

Voraussetzungen

Keine besonderen Voraussetzungen.

Lernziele

Sie lernen die gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz nach EU-DSGVO und BDSG (neu) kennen. Zudem befassen Sie sich mit Rechenschaftspflichten, dem Umgang mit personenbezogenen Daten, Datenschutz und Datensicherheit sowie den Aufgaben, Rechten, Pflichten und Haftungsfragen von Datenschutzbeauftragten.

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Fragen Sie diesen Kurs für Ihr Team oder Unternehmen an. Wir prüfen passende Termine, Formate und individuelle Anforderungen und melden uns persönlich mit einem Vorschlag.

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Öffentliche und nicht-öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, haben einen Beauftragten für den Datenschutz schriftlich zu bestellen. Nicht-öffentliche Stellen sind hierzu spätestens innerhalb eines Monats nach Aufnahme ihrer Tätigkeit verpflichtet. Das Gleiche gilt, wenn personenbezogene Daten auf andere Weise erhoben, verarbeitet oder genutzt werden und damit in der Regel mindestens 20 Personen beschäftigt sind.

Am 05. Juli 2017 wurde das am 25. Mai 2018 in Kraft tretende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) als Artikel 1 des DSAnpUG-EU – vollständig „Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechts an die Verordnung (EU) 2016/679 und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/680“ – im Bundesgesetzblatt (BGBl.) Teil I Nr. 44 veröffentlicht. Dieses Gesetz ersetzt das bisherige BDSG; die EU-DSGVO wirkt unmittelbar als Verordnung. Diese Ausbildung berücksichtigt die DSGVO.

Die Ausbildung zum Betrieblichen IT-Sicherheitsbeauftragten ist ein separater Kurs und nicht Inhalt dieses Trainings.

Gesetzliche Regelungen zum Datenschutz

  • EU-DSGVO und BDSG (neu)
  • Anwendbarkeit und Öffnungsklauseln
  • Legaldefinitionen
  • Aktuelle Entscheidungen

Rechenschaftspflicht

  • Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung
  • Anforderungen an Einwilligungen
  • Informations- und Auskunftspflichten
  • Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen

Umgang mit personenbezogenen Daten

  • Personalaktenführung
  • Nutzung von Kundendaten
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  • Löschkonzepte

Datenschutz und Datensicherheit

  • Technische und organisatorische Maßnahmen
  • Cloud Computing und Office 365
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  • Bestellung und Aufgaben
  • Rechte und Pflichten
  • Haftung

  • Personen, die als Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzbeauftragter fungieren werden

Keine besonderen Voraussetzungen.

Sie lernen die gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz nach EU-DSGVO und BDSG (neu) kennen. Zudem befassen Sie sich mit Rechenschaftspflichten, dem Umgang mit personenbezogenen Daten, Datenschutz und Datensicherheit sowie den Aufgaben, Rechten, Pflichten und Haftungsfragen von Datenschutzbeauftragten.

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Kursbewertungen

3 Rezensionen für Datenschutz – Datenschutzbeauftragter (DSGVO) – Kompaktkurs

  1. Kursteilnehmer:in

  2. Kursteilnehmer:in

    sehr gute Schulung in proffesionellen Schulungsräumen

  3. Kursteilnehmer:in

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Fragen & Antworten

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu unseren Kursen, Abläufen und Formaten. Sollten Sie weitere Fragen haben, unterstützen wir Sie gerne persönlich.

Der DSGVO Kurs behandelt die EU-DSGVO und das BDSG (neu). Zudem werden deren Anwendbarkeit, Öffnungsklauseln, Legaldefinitionen und aktuelle Entscheidungen thematisiert.

Behandelt werden Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung, Anforderungen an Einwilligungen sowie Informations- und Auskunftspflichten. Ergänzend geht es um Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen.

Der Kurs behandelt Personalaktenführung, die Nutzung von Kundendaten, Werbung und Löschkonzepte. Damit werden unterschiedliche Kontexte für den Umgang mit personenbezogenen Daten abgedeckt.

Datenschutz und Datensicherheit werden über technische und organisatorische Maßnahmen verbunden. Zusätzlich behandelt der Kurs Cloud Computing und Office 365, Social Media sowie die private Nutzung von Internet und E-Mai.

Der Kurs behandelt die Bestellung und Aufgaben von Datenschutzbeauftragten. Ebenso werden ihre Rechte und Pflichten sowie Haftungsfragen aufgegriffen.

Die Rechenschaftspflicht bildet einen eigenen Themenbereich des Kurses. Dazu gehören Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung, Einwilligungen, Informations- und Auskunftspflichten sowie Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen.

Datenschutz – Datenschutzbeauftragter (DSGVO) – Kompaktkurs im Überblick

Ein DSGVO Kurs für angehende Datenschutzbeauftragte ordnet die gesetzlichen Grundlagen des Datenschutzes nach EU-DSGVO und BDSG (neu) ein. Im Mittelpunkt stehen dabei auch Anwendbarkeit, Öffnungsklauseln, Legaldefinitionen und aktuelle Entscheidungen.

Die Inhalte verbinden die Rechenschaftspflicht mit konkreten Anforderungen an die Datenverarbeitung. Dazu gehören Rechtsgrundlagen, Einwilligungen, Informations- und Auskunftspflichten sowie Benachrichtigungen gegenüber Betroffenen. Auch Personalaktenführung, Kundendaten, Werbung und Löschkonzepte werden in diesen Zusammenhang gestellt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Datenschutz und Datensicherheit. Technische und organisatorische Maßnahmen werden ebenso behandelt wie Cloud Computing und Office 365, Social Media sowie die private Nutzung von Internet und E-Mai. Für die Rolle als Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzbeauftragter werden außerdem Bestellung, Aufgaben, Rechte, Pflichten und Haftung aufgegriffen.