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EU AI Act – Schulung für Mitarbeitende im KI-Umfeld

Die EU AI Act Schulung vermittelt Ihnen die Anforderungen aus Artikel 29 des EU AI Act. Sie befassen sich anhand praktischer Beispiele mit Risikostufen, Transparenz und Dokumentation sowie mit organisatorischen Pflichten, Ethik, Fairness und Tools für Dokumentation und Risikobewertung im Arbeitsalltag.

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Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), Gewerbetreibende, Freiberufler sowie öffentliche Auftraggeber. Kein Verkauf an Verbraucher (§ 13 BGB). Alle Preisangaben werden sorgfältig gepflegt. Preisirrtümer und technische Darstellungsfehler können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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Kursdetails & Termine

Kursbeschreibung

In diesem Seminar lernen KI-Anwender, -Entwickler und -Verantwortliche die rechtlichen Anforderungen kennen, die sich aus Artikel 29 des EU AI Act ergeben. Sie lernen die verschiedenen Risikostufen von KI-Anwendungen sowie die Pflichten bezüglich Transparenz und Dokumentation kennen.

Anhand praktischer Beispiele beschäftigen Sie sich im Kurs mit organisatorischen Pflichten, Ethik- und Fairness-Richtlinien sowie der Anwendung von Dokumentations- und Risikobewertungs-Tools in Ihrem Arbeitsalltag.

Hinweis: Es erfolgt keine Beratung im rechtlichen Sinne. Hierfür wenden Sie sich bitte an Ihre Rechtsabteilung oder Rechtsanwaltskanzlei.

Seminarinhalte

Einführung in den EU AI Act

  • Ziel, Aufbau und Anwendungsbereich der Verordnung
  • Zeitplan: Wann gilt was?
  • Vier Risikostufen: Verbotene KI-Anwendungen, Hochrisiko-KI, KI mit begrenztem Risiko, geringes / minimales Risiko
  • Klassifizierungskriterien und Beispiele
  • Pflichten für Anbieter/Provider, Nutzer und andere Akteure

Hochrisiko-KI und organisatorische Pflichten

Anforderungen an Datenqualität und Sicherheit bei KI-Systemen

  • CE-Kennzeichnung, Konformitätsbewertung und Dokumentation bei Hochrisiko-Systemen
  • Schulungspflichten laut Artikel 4
  • Lieferkette & Drittanbieter: Provider-Pflichten und Deployer-Pflichten

Transparenz und Nutzerinformation

  • Anforderungen an Erklärbarkeit und Kennzeichnung
  • Beispiele aus der Praxis, z. B. Chatbots und Textgeneratoren
  • Transparenzpflichten für Anbieter und Vertreiber (Art. 50)

Ethik, Fairness & Bias

  • Diskriminierungsrisiken und menschliche Aufsicht (Human Oversight)
  • Interne Richtlinien und ethische Prinzipien

Anwendung im Unternehmenskontext

  • Vorbereitung auf den AI Act: Gap-Analyse, Governance und Prozesse
  • Dokumentations-Tools, Risikobewertung und interne KI-Richtlinien
  • Schnittstellen zu DSGVO, Produkthaftung und IT-Sicherheit
  • Zusammenarbeit mit Datenschutzbeauftragten, IT, Einkauf und Rechtsabteilungen
  • Umsetzung einer AI Policy einschließlich AI-Literacy

Ausblick & Diskussion

  • Auswirkungen auf Innovation und Markt
  • Geplante EU-KI-Datenbanken und Zertifizierungen
  • Künftige Entwicklungen und Interpretationsspielräume
  • Übungen: Bewertung von KI-Systemen im eigenen Umfeld

Zielgruppe

  • KI-Anwenderinnen und KI-Anwender
  • KI-Entwicklerinnen und KI-Entwickler
  • Verantwortliche Führungskräfte in Unternehmen und öffentlichen Organisationen

Voraussetzungen

Keine besonderen Voraussetzungen erforderlich.

Lernziele

Sie lernen, rechtliche Anforderungen aus Artikel 29 des EU AI Act anhand der Risikostufen von KI-Anwendungen sowie der Transparenz- und Dokumentationspflichten einzuordnen. Sie befassen sich mit organisatorischen Pflichten, Ethik- und Fairness-Richtlinien sowie Dokumentations- und Risikobewertungs-Tools für den Arbeitsalltag.

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Fragen Sie diesen Kurs für Ihr Team oder Unternehmen an. Wir prüfen passende Termine, Formate und individuelle Anforderungen und melden uns persönlich mit einem Vorschlag.

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Anhand praktischer Beispiele beschäftigen Sie sich im Kurs mit organisatorischen Pflichten, Ethik- und Fairness-Richtlinien sowie der Anwendung von Dokumentations- und Risikobewertungs-Tools in Ihrem Arbeitsalltag.

Hinweis: Es erfolgt keine Beratung im rechtlichen Sinne. Hierfür wenden Sie sich bitte an Ihre Rechtsabteilung oder Rechtsanwaltskanzlei.

Einführung in den EU AI Act

  • Ziel, Aufbau und Anwendungsbereich der Verordnung
  • Zeitplan: Wann gilt was?
  • Vier Risikostufen: Verbotene KI-Anwendungen, Hochrisiko-KI, KI mit begrenztem Risiko, geringes / minimales Risiko
  • Klassifizierungskriterien und Beispiele
  • Pflichten für Anbieter/Provider, Nutzer und andere Akteure

Hochrisiko-KI und organisatorische Pflichten

Anforderungen an Datenqualität und Sicherheit bei KI-Systemen

  • CE-Kennzeichnung, Konformitätsbewertung und Dokumentation bei Hochrisiko-Systemen
  • Schulungspflichten laut Artikel 4
  • Lieferkette & Drittanbieter: Provider-Pflichten und Deployer-Pflichten

Transparenz und Nutzerinformation

  • Anforderungen an Erklärbarkeit und Kennzeichnung
  • Beispiele aus der Praxis, z. B. Chatbots und Textgeneratoren
  • Transparenzpflichten für Anbieter und Vertreiber (Art. 50)

Ethik, Fairness & Bias

  • Diskriminierungsrisiken und menschliche Aufsicht (Human Oversight)
  • Interne Richtlinien und ethische Prinzipien

Anwendung im Unternehmenskontext

  • Vorbereitung auf den AI Act: Gap-Analyse, Governance und Prozesse
  • Dokumentations-Tools, Risikobewertung und interne KI-Richtlinien
  • Schnittstellen zu DSGVO, Produkthaftung und IT-Sicherheit
  • Zusammenarbeit mit Datenschutzbeauftragten, IT, Einkauf und Rechtsabteilungen
  • Umsetzung einer AI Policy einschließlich AI-Literacy

Ausblick & Diskussion

  • Auswirkungen auf Innovation und Markt
  • Geplante EU-KI-Datenbanken und Zertifizierungen
  • Künftige Entwicklungen und Interpretationsspielräume
  • Übungen: Bewertung von KI-Systemen im eigenen Umfeld

  • KI-Anwenderinnen und KI-Anwender
  • KI-Entwicklerinnen und KI-Entwickler
  • Verantwortliche Führungskräfte in Unternehmen und öffentlichen Organisationen

Keine besonderen Voraussetzungen erforderlich.

Sie lernen, rechtliche Anforderungen aus Artikel 29 des EU AI Act anhand der Risikostufen von KI-Anwendungen sowie der Transparenz- und Dokumentationspflichten einzuordnen. Sie befassen sich mit organisatorischen Pflichten, Ethik- und Fairness-Richtlinien sowie Dokumentations- und Risikobewertungs-Tools für den Arbeitsalltag.

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Fragen & Antworten

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu unseren Kursen, Abläufen und Formaten. Sollten Sie weitere Fragen haben, unterstützen wir Sie gerne persönlich.

Der Kurs behandelt vier Risikostufen: verbotene KI-Anwendungen, Hochrisiko-KI, KI mit begrenztem Risiko sowie geringes beziehungsweise minimales Risiko. Klassifizierungskriterien und Beispiele unterstützen die Einordnung.

Bei Hochrisiko-KI behandelt die EU AI Act Schulung CE-Kennzeichnung, Konformitätsbewertung und Dokumentation. Darüber hinaus werden Anforderungen an Datenqualität und Sicherheit bei KI-Systemen aufgegriffen.

Der Kurs erläutert Anforderungen an Erklärbarkeit und Kennzeichnung anhand von Praxisbeispielen wie Chatbots und Textgeneratoren. Er behandelt zudem Transparenzpflichten für Anbieter und Vertreiber nach Artikel 50.

Die Inhalte verbinden die Vorbereitung auf den AI Act mit Gap-Analyse, Governance und Prozessen. Behandelt werden außerdem Dokumentations-Tools, Risikobewertung und interne KI-Richtlinien.

Die EU AI Act Schulung berücksichtigt Schnittstellen zu DSGVO, Produkthaftung und IT-Sicherheit. Sie thematisiert auch die Zusammenarbeit mit Datenschutzbeauftragten, IT, Einkauf und Rechtsabteilungen.

Die Umsetzung einer AI Policy einschließlich AI-Literacy ist ein eigener Kursinhalt. Sie wird im Zusammenhang mit internen Richtlinien, organisatorischen Pflichten und der Anwendung im Unternehmenskontext behandelt.

EU AI Act – Schulung für Mitarbeitende im KI-Umfeld im Überblick

Die EU AI Act Schulung ordnet rechtliche Anforderungen an KI-Anwendungen anhand von Risikostufen, Transparenz und Dokumentation ein. Für die fachliche Vertiefung in diesem Umfeld bieten Kurse zu KI-AI eine passende thematische Orientierung.

Im Mittelpunkt steht die Übertragung regulatorischer Anforderungen in den Unternehmensalltag. Praktische Beispiele, Dokumentations- und Risikobewertungs-Tools sowie die Betrachtung von Datenqualität, Sicherheit und menschlicher Aufsicht verbinden die einzelnen Themen miteinander.

Das Angebot richtet sich an KI-Anwenderinnen und KI-Anwender, KI-Entwicklerinnen und KI-Entwickler sowie verantwortliche Führungskräfte in Unternehmen und öffentlichen Organisationen. Besondere Voraussetzungen sind nicht erforderlich; rechtliche Beratung ist jedoch nicht Bestandteil des Seminars.