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KI-Agenten in der Praxis – No-/Low-Code Automatisierung

Der Kurs KI-Agenten in der Praxis vermittelt, wie agentische Systeme mit Tools, Datenquellen und Logik arbeiten. Sie erstellen visuelle No-/Low-Code-Workflows mit Triggern, Aktionen und Bedingungen und ordnen geeignete Anwendungsfälle ein. Datenschutz, Kontrolle und Qualitätssicherung werden dabei mitgedacht.

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Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB), Gewerbetreibende, Freiberufler sowie öffentliche Auftraggeber. Kein Verkauf an Verbraucher (§ 13 BGB). Alle Preisangaben werden sorgfältig gepflegt. Preisirrtümer und technische Darstellungsfehler können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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Kursdetails & Termine

Kursbeschreibung

Dieses Seminar vermittelt einen verständlichen Einstieg in KI-Agenten und No-/Low-Code-Automatisierung. Sie lernen, wie agentische Systeme aufgebaut sind und wie sie Aufgaben mit Tools, Datenquellen und Logik ausführen.

Der Kurs zeigt, wie visuelle Workflows entstehen. Sie arbeiten mit Triggern, Aktionen und Bedingungen. Dabei verstehen Sie, welche Anwendungsfälle sich für Fachbereiche eignen.

Die Schulung behandelt auch Datenschutz, Kontrolle, Qualitätssicherung und die organisatorische Einführung. Dadurch können Sie erste Automatisierungsideen besser planen und bewerten.

Seminarinhalte

Grundlagen von KI-Agenten

  • Definition und Abgrenzung: KI-Modelle vs. KI-Agenten
  • Komponenten eines Agenten: Eingaben, Logik, Tools, Speicher
  • Rolle von Large Language Models (LLMs) im Agentenkontext
  • Unterschied zwischen einfachen Prompts, Workflows und autonomen Agenten

Funktionsweise und Architektur

  • Datenfluss in KI-Agenten-Systemen
  • Tools und Schnittstellen, z. B. APIs, Datenquellen und Anwendungen
  • Entscheidungslogik und Steuerung von Agenten
  • Einführung in Memory-Konzepte: kurz- vs. langfristig

No-/Low-Code-Plattformen und Werkzeuge

  • Überblick über gängige Plattformtypen
  • Prinzipien visueller Workflow-Erstellung
  • Arbeiten mit Triggern, Aktionen und Bedingungen
  • Nutzung vorgefertigter Bausteine und Integrationen

Typische Anwendungsfälle im Unternehmen

  • Automatisierung von E-Mail- und Dokumentenprozessen
  • Wissensmanagement und interne Assistenzsysteme
  • Datenverarbeitung und -anreicherung
  • Unterstützung im Kundenservice und in Fachabteilungen
  • Entscheidungsunterstützung durch KI-Agenten

Praktische Umsetzung einfacher Use Cases

  • Strukturierung eines Automatisierungsproblems
  • Schrittweise Entwicklung eines einfachen Agenten
  • Einbindung externer Datenquellen
  • Testen und Optimieren von Workflows

Grenzen und Risiken

  • Halluzinationen und Fehlinterpretationen
  • Abhängigkeit von Datenqualität und Kontext
  • Technische und organisatorische Limitierungen
  • Wann klassische Automatisierung sinnvoller ist

Governance, Sicherheit und Compliance

  • Datenschutz und Umgang mit sensiblen Informationen
  • Kontrollmechanismen und Freigabeprozesse (Human-in-the-loop)
  • Monitoring und Qualitätssicherung
  • Richtlinien für den unternehmensweiten Einsatz

Einführung in die Organisation

  • Identifikation geeigneter Prozesse
  • Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und IT
  • Change Management und Schulung von Mitarbeitenden
  • Skalierung von ersten Pilotprojekten

Zielgruppe

  • Fachanwenderinnen und Fachanwender
  • Mitarbeitende aus Fachbereichen
  • Digitalisierungsverantwortliche
  • IT-nahe Rollen
  • Entscheiderinnen und Entscheider
  • Projektverantwortliche

Die Automatisierung mit KI-Agenten bewerten oder einführen möchten.

Voraussetzungen

  • Grundlegende digitale Kompetenzen
  • Keine Programmierkenntnisse erforderlich

Lernziele

Sie lernen, wie KI-Agenten aufgebaut sind und Aufgaben mit Tools, Datenquellen und Logik ausführen. Sie können visuelle Workflows mit Triggern, Aktionen und Bedingungen einordnen sowie erste Automatisierungsideen unter Berücksichtigung von Datenschutz, Kontrolle und Qualitätssicherung planen und bewerten.

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Fragen Sie diesen Kurs für Ihr Team oder Unternehmen an. Wir prüfen passende Termine, Formate und individuelle Anforderungen und melden uns persönlich mit einem Vorschlag.

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Dieses Seminar vermittelt einen verständlichen Einstieg in KI-Agenten und No-/Low-Code-Automatisierung. Sie lernen, wie agentische Systeme aufgebaut sind und wie sie Aufgaben mit Tools, Datenquellen und Logik ausführen.

Der Kurs zeigt, wie visuelle Workflows entstehen. Sie arbeiten mit Triggern, Aktionen und Bedingungen. Dabei verstehen Sie, welche Anwendungsfälle sich für Fachbereiche eignen.

Die Schulung behandelt auch Datenschutz, Kontrolle, Qualitätssicherung und die organisatorische Einführung. Dadurch können Sie erste Automatisierungsideen besser planen und bewerten.

Grundlagen von KI-Agenten

  • Definition und Abgrenzung: KI-Modelle vs. KI-Agenten
  • Komponenten eines Agenten: Eingaben, Logik, Tools, Speicher
  • Rolle von Large Language Models (LLMs) im Agentenkontext
  • Unterschied zwischen einfachen Prompts, Workflows und autonomen Agenten

Funktionsweise und Architektur

  • Datenfluss in KI-Agenten-Systemen
  • Tools und Schnittstellen, z. B. APIs, Datenquellen und Anwendungen
  • Entscheidungslogik und Steuerung von Agenten
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No-/Low-Code-Plattformen und Werkzeuge

  • Überblick über gängige Plattformtypen
  • Prinzipien visueller Workflow-Erstellung
  • Arbeiten mit Triggern, Aktionen und Bedingungen
  • Nutzung vorgefertigter Bausteine und Integrationen

Typische Anwendungsfälle im Unternehmen

  • Automatisierung von E-Mail- und Dokumentenprozessen
  • Wissensmanagement und interne Assistenzsysteme
  • Datenverarbeitung und -anreicherung
  • Unterstützung im Kundenservice und in Fachabteilungen
  • Entscheidungsunterstützung durch KI-Agenten

Praktische Umsetzung einfacher Use Cases

  • Strukturierung eines Automatisierungsproblems
  • Schrittweise Entwicklung eines einfachen Agenten
  • Einbindung externer Datenquellen
  • Testen und Optimieren von Workflows

Grenzen und Risiken

  • Halluzinationen und Fehlinterpretationen
  • Abhängigkeit von Datenqualität und Kontext
  • Technische und organisatorische Limitierungen
  • Wann klassische Automatisierung sinnvoller ist

Governance, Sicherheit und Compliance

  • Datenschutz und Umgang mit sensiblen Informationen
  • Kontrollmechanismen und Freigabeprozesse (Human-in-the-loop)
  • Monitoring und Qualitätssicherung
  • Richtlinien für den unternehmensweiten Einsatz

Einführung in die Organisation

  • Identifikation geeigneter Prozesse
  • Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und IT
  • Change Management und Schulung von Mitarbeitenden
  • Skalierung von ersten Pilotprojekten

  • Fachanwenderinnen und Fachanwender
  • Mitarbeitende aus Fachbereichen
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Fragen & Antworten

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zu unseren Kursen, Abläufen und Formaten. Sollten Sie weitere Fragen haben, unterstützen wir Sie gerne persönlich.

KI-Agenten verbinden Eingaben, Logik, Tools und Speicher, um Aufgaben auszuführen. Der Kurs grenzt sie von KI-Modellen, einfachen Prompts und Workflows ab und behandelt auch autonome Agenten.

Large Language Models (LLMs) werden im Agentenkontext als zentrale Komponente eingeordnet. Sie stehen dabei im Zusammenspiel mit Eingaben, Entscheidungslogik, Tools und Speicher.

KI-Agenten nutzen Tools und Schnittstellen wie APIs, Datenquellen und Anwendungen. Im Kurs wird der Datenfluss in Agentensystemen sowie die Einbindung externer Datenquellen behandelt.

Trigger, Aktionen und Bedingungen bilden die Grundlage visueller Workflow-Erstellung. Sie steuern, wann ein Ablauf startet, welche Schritte ausgeführt werden und unter welchen Voraussetzungen dies geschieht.

Wichtige Risiken sind Halluzinationen, Fehlinterpretationen sowie die Abhängigkeit von Datenqualität und Kontext. Der Kurs behandelt außerdem technische und organisatorische Limitierungen und ordnet ein, wann klassische Automatisierung sinnvoller ist.

Eine kontrollierte Einführung umfasst geeignete Prozesse, die Zusammenarbeit von Fachbereich und IT sowie erste Pilotprojekte. Ergänzend behandelt der Kurs Datenschutz, Freigabeprozesse mit Human-in-the-loop, Monitoring, Qualitätssicherung und unternehmensweite Richtlinien.

KI-Agenten in der Praxis – No-/Low-Code Automatisierung im Überblick

KI-Agenten in der Praxis ordnet agentische Systeme für die No-/Low-Code-Automatisierung ein. Sie verstehen, wie Aufgaben mit Tools, Datenquellen und Logik ausgeführt werden, und können Automatisierungsideen fundierter planen und bewerten. Einen breiteren Überblick bietet die Kategorie Kurse zu KI-AI.

Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von visuellen Workflows, Triggern, Aktionen und Bedingungen. An einfachen Use Cases wird behandelt, wie sich ein Automatisierungsproblem strukturieren, ein Agent schrittweise entwickeln sowie Workflows mit externen Datenquellen testen und optimieren lassen.

Für die Einführung im Unternehmen verbindet der Kurs technische Grundlagen mit organisatorischen Fragen. Geeignete Prozesse, die Zusammenarbeit von Fachbereich und IT, Change Management und die Skalierung von Pilotprojekten werden ebenso betrachtet wie Datenschutz, Freigaben, Monitoring und Qualitätssicherung.